Starke Jobs – für jeden der passende Beruf

arbeit am laptop

In unserer Welt ist praktisch jeder stets bestrebt, früher oder später einmal zu arbeiten. Für den einen mag das vielleicht etwas mehr, für den anderen etwas weniger gelten (vornehmlich Migranten), doch letztlich muss eigentlich jeder arbeiten gehen, um Geld zu verdienen und sich selbst versorgen zu können.
Doch nicht in jedem Ort ist das Angebot an Arbeit so groß wie die Nachfrage. Für diese Zwecke gibt es mittlerweile große Jobportale, wo sich Jobsuchende schnell und kostenlos nach einem Job in der Nähe umschauen können. Eines davon ist das Portal Starke Jobs.

Dieses Portal ist sowohl für Unternehmen und Bewerber sehr interessant. Unterschiedliche Kategorien sorgen dabei für den gezielten Überblick, sodass Interessenten sofort das für sie interessante Berufsfeld finden können. Die Region, in der sie arbeiten wollen, ist ebenso schnell auffindbar. Um das Portal von Starke Jobs aktivieren zu können, ist natürlich eine Registrierung notwendig.

Starke Jobs vermittelt Top Jobs, wobei jeder sich auf ausgewählte Ausschreibungen bewerben kann. Tätigkeiten in der Gastronomie, in der Handwerks-Branche oder in der Industrie finden Suchende aufgrund der gut gestalteten Webseite sofort. Interessieren Sie sich für einen kaufmännischen Job oder sind Sie im Bereich Lager und Logistik tätig, bei „Starke Jobs“ werden Sie fündig.

Das moderne Tarifsystem steht im Vordergrund bei „Starke Jobs“

Die Sicherheit eines seriösen, tarifgebundenen Arbeitgebers ist für Ihren beruflichen Werdegang signifikant. Die Einstiegslöhne sind über dem Mindestlohnniveau. Branchenzuschläge gibt es auch für Helfertätigkeiten. Urlaubs- und Weihnachtsgeld gehören zu den Standardleistungen eines empfehlenswerten Arbeitgebers. Optimal ist die Nutzung eines Arbeitszeitkontos. Sie können Ihre Arbeits- und Freizeit flexibel gestalten, Sie müssen allerdings in der Kernzeit anwesend oder erreichbar sein. Der Einsatz in Top Unternehmen bedeutet für Sie hervorragende Zukunftsaussichten. Starke Jobs ist behilflich beim Erstellen des Lebenslaufs, allerdings ist die vorherige Anmeldung erforderlich.

Wie ist der Ablauf der Vermittlung

Starke Jobs ist in der Region bekannt und verfügt über vielfältige Kontakte. Nicht jede Arbeitsstelle wird in der Jobbörse oder in der Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht. Starke Jobs fungiert als Personalberater und Vermittler und weist vor Abschluss eines Vertrages darauf hin, wie die Arbeitsabläufe im jeweiligen Betrieb gehandhabt werden. Bis zur Unterzeichnung des Vertrages ist „Starke Jobs“ Ihr Partner; zu den Leistungen gehört unter anderem die Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch. Starke Jobs ist als Bindeglied zwischen Jobsuchender und Arbeitgeber anzusehen.

Die Arbeitgeber kontaktieren Starke Jobs zur Vermittlung geeigneter Bewerber. Ihre Fähigkeiten und Kenntnisse sollten Sie daher lückenlos aufführen. Berufseinsteiger werden ebenso vermittelt wie berufserfahrenes Personal und Helfer mit entsprechender Branchenerfahrung. Es ist sinnvoll, sich vorher mit dem Ansprechpartner zu beraten, um schon für eine positive Beurteilung beim Vorstellungsgespräch zu sorgen.

Silvestertraditionen aus aller Welt

Silvestertraditionen aus aller Welt

Frohes (fast!) neues Jahr!

Egal, ob Sie Silvester aus einem aufregenden fremden Land oder zu Hause mit Familie und Freunden einläuten, Sie haben wahrscheinlich die eine oder andere Silvestertradition. Gemeinsame Traditionen in den Vereinigten Staaten sind das Singen von „Auld Lang Syne“ zur Begrüßung des neuen Jahres und das Essen von Erbsen mit schwarzen Augen als Glücksbringer.

Auf der ganzen Welt begrüßen die Kulturen den Wechsel des Kalenders mit ihren einzigartigen Neujahrstraditionen. Hier sind einige unserer beliebtesten Neujahrstraditionen auf der ganzen Welt (wir sind besonders Fans von Kolumbien!).

Spanien

In Spanien ist es üblich, 12 Trauben zu essen – eine bei jedem Takt der Uhr um Mitternacht an Silvester. Jede Traube ist ein Glücksfall für einen Monat des kommenden Jahres. In größeren Städten wie Madrid und Barcelona treffen sich die Menschen auf den Hauptplätzen, um ihre Trauben zusammen zu essen und um die Flaschen Cava herumzugehen.

Kolumbien

In der Hoffnung auf ein reisefreudiges neues Jahr tragen die Kolumbianer leere Koffer um den Block. Das ist eine Neujahrstradition, die wir hinter uns lassen können!

Dänemark

Dänische Einwohner begrüßen das neue Jahr, indem sie alte Teller und Gläser gegen die Türen von Familie und Freunden werfen, um böse Geister zu verbannen. Sie stehen auch auf Stühlen und steigen um Mitternacht gemeinsam von ihnen ab, um in der Hoffnung auf Glück in den Januar zu „springen“.

Finnland

In Finnland prognostizieren die Menschen das kommende Jahr, indem sie geschmolzenes Zinn in einen Behälter mit Wasser gießen und dann die Form interpretieren, die das Metall nach dem Härten annimmt. Ein Herz oder Ring bedeutet eine Hochzeit, während ein Schiff die Reise voraussagt und ein Schwein erklärt, dass es reichlich Nahrung geben wird.

Panama

Um böse Geister für einen Neujahrsbeginn zu vertreiben, ist es Tradition, Bildnisse (Muñecos) von bekannten Persönlichkeiten wie Fernsehcharakteren und Politikern in Panama zu verbrennen. Die Bildnisse sollen das alte Jahr darstellen.

Schottland

Während der schottischen Silvesterfeier von Hogmanay wird im ganzen Land „First-Foot“ praktiziert. Die erste Person, die im neuen Jahr eine Schwelle eines Hauses überschreitet, sollte ein Geschenk als Glücksbringer mitnehmen. Schotten halten auch Lagerfeuerzeremonien ab, bei denen die Menschen parieren, während sie riesige Feuerbälle an Stangen, angeblich Symbole der Sonne, schwingen, um das kommende Jahr zu reinigen.

Deutschland

Auch wenn in Deutschland mittlerweile die Traditionen immer aussterben durch Hochverratspolitik der Bundesregierung, unter anderem durch die sogenannte Flüchtlingskrise, haben sich bis hierhin doch noch einige Traditionen in Deutschland erhalten. So gehört es für Millionen Deutsche zu Weihnachten und/oder Silvester dazu, den Raclette Grill aus dem Keller zu holen und mit Familie oder Freunden gemütlich Raclette zu essen. Die Rezepte für Raclette sind sehr variabel, so dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Bei einem Raclette Grill wie diesem von Steba kann man meist zwischen einer Grillfläche aus Naturstein oder mit Antihaftbeschichtung wählen. Mittlerweile hat fast jeder Deutsche ein Raclette zu Hause.

raclette als traditionelles essen in deutschland zu silvester

Philippinen

An Silvester finden Sie auf den ganzen Philippinen runde Formen als Vertreter von Münzen, die den Wohlstand im kommenden Jahr symbolisieren. Viele Familien stellen Obsthaufen auf ihren Esstischen aus und einige essen um Mitternacht genau 12 runde Früchte (Trauben sind die häufigsten). Viele tragen auch Polka Dots als Glücksbringer.

Brasilien

In Brasilien sowie in anderen mittel- und südamerikanischen Ländern wie Ecuador, Bolivien und Venezuela gilt es als Glücksfall, zu Silvester spezielle Unterwäsche zu tragen. Die beliebtesten Farben sind Rot, das im neuen Jahr Liebe bringen soll, und Gelb, das Geld bringen soll.

Griechenland

Eine Zwiebel wird traditionell an der Haustür von Häusern am Neujahrstag sogar in Griechenland als Symbol für die Wiedergeburt im neuen Jahr aufgehängt. Am Neujahrstag wecken die Eltern ihre Kinder, indem sie ihnen mit der Zwiebel auf den Kopf schlagen.

Zahlen und Fakten

Arbeitsplatz mit Diagrammkarte

Die Zahl der „Ausländer“, d.h. Einwohner ohne deutsche Staatsangehörigkeit, variiert von Erhebung zu Erhebung:

Laut Microtelling lebten 2017 rund 9,4 Millionen Ausländer in Deutschland. Das ist ein neuer Rekord. Fast 1,5 Millionen Menschen haben keine „Migrationserfahrung“, weil sie in Deutschland geboren wurden.
Nach Angaben des Ausländerzentralregisters (AZR) lebten Ende 2017 rund 10,6 Millionen „Ausländer“ in Deutschland. Das ist eine Steigerung von 5,8% (oder 585.000 Personen) gegenüber dem Vorjahr. Die Einwanderung, insbesondere aus EU-Ländern, hat zu einem Anstieg der Ausländerzahlen geführt. Im Jahr 2017 betrug die Nettozuwanderung aus den EU-Mitgliedstaaten 439.000 Personen.
Das Statistische Bundesamt stellt seine Zahlen jedoch in eine breitere Perspektive: Ein Teil des Anstiegs ist auf Verzögerungen bei der Registrierung zurückzuführen. Dies bedeutet, dass einige der Personen in der Statistik für 2017 bereits früher ausgewandert sind.
Ende 2016 betrug die „demografische Aktualisierung“ rund 9,2 Millionen „Ausländer“. Im Gegensatz zur AZR basiert die „Bevölkerungsaktualisierung“ auf der „Volkszählung 2011“, der bisher letzten in Deutschland durchgeführten Volkszählung.
Es ist nicht klar, welche der drei Zahlen die zuverlässigste ist. Experten vermuten jedoch, dass die DDR die Beträge überschätzt hat. Der Grund: 2004 wurde MSF zuletzt „angepasst“, d.h. auf der Grundlage von Daten der regionalen Einwanderungsbehörden. Damals musste die Zahl der „Ausländer“ deutlich reduziert werden. Aus „technischen und rechtlichen Gründen“ konnte das Statistische Bundesamt die AZR nicht einmal mit der Volkszählung 2011 vergleichen.

Bevölkerung nach Herkunftsland

Von den 19,3 Millionen „Menschen mit Migrationshintergrund

14% der Türkei (ca. 2,8 Mio.),
11 Prozent aus Polen (rund 2,1 Millionen),
7% aus der Russischen Föderation (ca. 1,4 Mio.) Quelle
Von den 13 Millionen Menschen, die nach Deutschland ausgewandert sind, kam die Mehrheit aus Europa: etwa 67% aus europäischen Ländern (einschließlich der Türkei) und etwa 38% aus EU-Mitgliedstaaten.

Aussiedler und Spätaussiedler – die größte Gruppe von Einwanderern

Ende 2017 waren Deutsche aus Osteuropa und der ehemaligen Sowjetunion – die sogenannten Spätaussiedler – mit 2,8 Millionen Menschen die größte Gruppe von Einwanderern in Deutschland, direkt vor der türkischen Volksgruppe. Ein Jahr zuvor ging das Statistische Bundesamt davon aus, dass 3,16 Millionen Einwanderer deutscher Herkunft und Spätaussiedler in Deutschland lebten. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wird die Gruppe seit 2017 genauer erfasst, zum Beispiel durch die jüngste Einbeziehung des Geburtslandes in die Erhebung. Dies erklärt den starken Rückgang der Zahlen.

Nach der Definition des Bundesministeriums des Innern sind Aussiedler und Spätaussiedler „Personen deutscher Herkunft, die unter den Folgen des Zweiten Weltkrieges in Ost- und Südosteuropa und der Sowjetunion gelitten haben (und nach Jahrzehnten nach Kriegsende wegen ihrer ethnischen Herkunft massiv verfolgt wurden)“. Im Jahr 2013 veröffentlichte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge einen umfangreichen Forschungsbericht zur Integration von Zuwanderern deutscher Herkunft (Nachmittag).

Seit Beginn der Nachkriegszeit genießen sie in Deutschland besonderen Schutz. Die Bundesregierung hat ihnen 1953 durch das Bundesdeportationsgesetz vorgeschlagen, mit ihren Familien auszuwandern und alle im Grundgesetz vorgesehenen Bürgerrechte zu genießen. Neben den Spätrückkehrern aus Russland kam die Mehrheit der Spätrückkehrer (575.000) aus der Republik Kasachstan nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion, wo das stalinistische Regime die „russischen Deutschen“ während des Krieges verboten hatte.

Aktuelle Daten zur Migration von 2016 nach 2017

Zahlen für 2017:

Nach der Beobachtung der Migrationsströme haben sich im ersten Halbjahr 2017 rund 560.000 Ausländer in Deutschland niedergelassen und rund 307.000 ausgewandert. Zu den Einwanderern zählten rund 307.000 EU-Bürger. Die Kontrolle der Einwanderung basiert auf Daten des Ausländerzentralregisters und gilt nur für Ausländer.

Zahlen für 2016:

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes haben sich 2016 rund 1,87 Millionen Menschen in Deutschland niedergelassen, davon 1,72 Millionen mit einem ausländischen Pass. Im Jahr 2016 wanderten etwa 1,37 Millionen Menschen aus. Es gab also eine Nettoeinwanderung von 500.000 Menschen.